

Das Institutsgelände des medizinischen Forschungsinstituts Hautklinik schließt sich entlang der Liebigstraße unmittelbar westlich an das Gelände der Lernklinik-Bibliothek-Mensa an.
Die westlichen Pflanzterassen bilden dabei den gemeinsamen Übergang hin zum Freiflächengelände der Hautklinik.
Im Innenhof des Instituts wird bei der Gestaltung des Aufenthaltsbereichs Bezug auf die Funktion des Gebäudes als hoch technologisiertes, medizinisches Forschungszentrum genommen:
Das Gestaltungskonzept lehnt sich an eine aus der Gewebestruktur abstrahierten Grundstruktur an. Aus Gewebezellen werden "Raumzellen". Eine konisch verlaufende Hauptbewegungsachse spaltet die Fläche und hebt die einzelnen „Raumzellen“ in Form von horizontal leicht geneigten, mit Cortenstahl eingefassten Pflanzflächen heraus. Diese wurden in Clustern bepflanzt und durch zusätzliche Elemente der Außenraumgestaltung ergänzt. Auch eine fassadennahe Rankbepflanzung ist Teil der vorgesehenen Struktur.