



Das Bauwerk wurde in den 1970er Jahren im neuen Wohngebiet Dresden-Dobritz als Teil der Nahversorgungseinrichtungen in Plattenbauweise errichtet.
Die Bauaufgabe beinhaltete die energetische Sanierung des Gebäudes und zeitgemäße Umgestaltung der einzelnen Gebäudebereiche zugunsten der Funktion medizinischer Versorgung im Stadtteil.
Innerhalb des Gebäudekerns verbessert eine Oberlichtkuppel die Belichtungssituation und schafft eine offene Atmosphäre. Die Ergänzung von Rampen und der Einbau eines Aufzugs optimieren die Zugänglichkeit des Bauwerks. An der Fassade unterstreichen farbliche Akzente in den Fensterbändern gemeinsam mit dem Wiederaufgriff der bauzeitlichen Bezeichnung als „Ambulatorium“ die funktionale Bedeutung des Ärztehauses.